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Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in der Halle, die am 28./29.01.2006 in Hannover stattfanden, konnte sich David Hengen wieder bei den Kugelstoßern behaupten. Er belegte mit hervorragenden 13,75m den 7. Platz.
David, der beruflich im letzten Jahr nach Trier gezogen ist, ist seinem Verein treu geblieben und startet auch in der Saison 2006 wieder im Wettberger Trikot.
Die Ergebnisliste gibt es auf der Seite des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes.
 - David Hengen mit dem Abteilungsleiter Matthias Beckmann (Foto aus 2002)
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David Hengen war auch in diesem Jahr in seinem Heimatland Luxemburg bei den Hallenmeisterschaften am 04. Februar 2006 sehr erfolgreich. Erstmals konnte er mit 14,16 m im Kugelstoß der Männer den ersten Platz erreichen. Mit dieser hervorragenden neuen persönlichen Bestleistung wurde er Luxemburger Hallenmeister!
Eine Ergebnisliste ist beim Luxemburgischen Leichtathletikverband abrufbar.
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Zwei Wochen nach den Luxemburger Hallenmeisterschaften konnte David Hengen seine persönliche Bestleistung weiter steigern. Mit 14,19 m belegte er in Saarbrücken am 18.02.2006 den 4. Platz.
Die komplette Ergebnisliste gibt es beim Saarländischen Leichtathletik Bund.
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Wer in seiner Freizeit laufen möchte, kann das fast überall tun. Wer aber nicht gleichmütig die immer gleiche Strecke abtraben will, vielleicht noch auf betoniertem, stauchendem Untergrund und neben einer lauten Straße, der findet in Wettbergen interessante Alternativen.
Die Kükenmühle-Runde ist 4,5 Kilometer lang. Sie beginnt am TUS-Parkplatz an der Deveser Straße, führt an den Tennisplätzen vorbei aus dem Wald heraus auf einem Wirtschaftsweg Richtung Devese, am Ende des Weges nach rechts an Loyds Brunnen vorbei zur Kükenmühle, dann wieder Richtung Wettbergen und den zweiten Feldweg rechts zurück zum Wettberger Holz. Diese Strecke ist landschaftlich sehr reizvoll. Der Blick geht über die Felder zum Waldrand und bis zum entfernten Deister. Der Wechsel der Jahreszeiten lässt sich an den Farben des Laubes, an Saat, Wachstum und Ernte auf den Feldern gut miterleben. Da die Wege recht breit sind, kann man problemlos nebeneinander laufen. Wenn man Glück hat, sieht man auf der Weide links der Ihme schon mal ein paar Schafe auf den Hinterbeinen tanzen. Das sind aber keine Proben für die erste Tiernummer im Circus Giovanni, sondern das Bemühen, an die leckeren Blätter an den Ästen der Hasel und Buchen zu gelangen.
Der Australier Ron Clarke war in den 60er Jahren einer der Könige der Langstrecken. Unvergessen ist sein atemberaubender Sololauf in Turku, als er seinen eigenen Weltrekord um 45 Sekunden verbesserte, eine nie wieder erreichte Leistung. Von ihm ist die Aussage überliefert: „Der einzige Gegner, den ich fürchte, ist der Wind.“ Auch unter uns Freizeitläufern ist es nicht jedermanns Sache, es mit einem steifen Gegenwind aufzunehmen. Aber auch dafür hat Wettbergen etwas im Angebot., die Waldrunde im Wettberger Holz. Sie soll in der nächsten Folge dargestellt werden, zusammen mit Möglichkeiten an Volksläufen teilzunehmen.
Der Biologe Bernd Heinrich erzählt in seinem wunderbaren und materialreichen Buch „Laufen. Geschichte einer Leidenschaft“ über die Gabelböcke. Sie gelten als das schnellste Landtier und erreichen Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern. Ihr außerordentliches Tempo war früher die Lebensversicherung dieser Anntilopenart. Erstaunlicherweise beobachtet man diese Tiere heute dabei, dass sie an Eisenbahnen und Straßen mit Zügen und Autos um die Wette rennen oder ohne erkennbaren Grund einen ihrer rasanten Läufe starten. Bis heute hat man keinen anderen Grund für dieses Verhalten gefunden als die pure Lust am Laufen. Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl auch, ohne primär gesundheitliche Motive oder ehrgeizige Saisonziele einfach aus reiner Freude zu laufen. Wenn sie diese Art zu laufen mögen, einen guten konditionellen Zustand haben und Laufpartner suchen, kommen Sie sonnabends um 11 Uhr einmal zum TUS-Parkplatz zu einem gemeinsamen Training.
H.H. Tel 2 62 08 21
(Anm.: Es handelt sich hierbei um keine Veranstaltung der TuS Wettbergen.)
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In der ersten Folge haben wir die Kükenmühle-Runde kennengelernt. Sie ist bei schönem Wetter herrlich zu laufen, hat bei Sturm oder Kälte aber ihre Nachteile. Heute geht es um die Waldrunde im Wettberger Holz. Sie beginnt ebenfalls am TUS-Parkplatz, führt an den Tennisplätzen vorbei, biegt dann rechts ab und erreicht mit einem kleinen Schlenker die Felder an der Westseite des Waldes. Weiter geht es auf dem Reitweg parallel zum Hornweg und schließlich an der Deveser Straße zurück. Diese Strecke biete Schutz vor Wind und führt bis auf das Stück an der Straße über weichen, gelenkschonenden Untergrund. Eine Runde ist zwei Kilometer lang, so kann man seine Streckenlänge gut dosieren. Im Winter, wenn Eichen und Buchen ihr Laub verloren haben und man gut in den Wald hineinsehen kann, erkennt man die Rehe. Im Rudel stehen sie da und betrachten ratlos und mitleidig den Menschen, der sich in für sie erbärmlich langsamem Tempo durch die Gegend müht. Wir unsererseits trösten uns: Lasst uns mal über 20 Kilometer antreten oder noch längere Strecken.. Mal sehen, wer dann älter aussieht!
Belastungsveränderungen bringen Abwechslung in den Trainingsalltag. Zwar haben wir das Wort „berg“ in unserem Ortsnamen, aber einen schön bewaldeten Berg zum Laufen wie die beneidenswerten Gehdener haben wir deshalb noch nicht. Tempowechsel tun aber den gleichen Dienst. Wer nie schnell läuft, weiß gar nicht, wie erholsam das normale Trainingstempo ist. Auch dafür eignet sich die Waldrunde ausgezeichnet. Bewährt haben sich Läufe über eine Runde in flottem Tempo mit anschließendem Traben über eine halbe Runde. Dies wird nach Belieben wiederholt, möglichst bis eine Stunde erreicht ist. Denn die Zeit von einer Stunde gilt als ideales Maß für das Standardtraining eines Freizeitläufers, egal in welchem Tempo. Manfred Steffny, früher marathonlaufender Journalist und später Trainer eines Läufers namens Joschka Fischer, möchte in seinem Buch „Lebens-Lauf“, dass wir täglich eine Stunde laufen. Sehr gerne, wenn die Familie und die Achillessehne nicht ihr Veto dagegen einlegen würden.
Wer eine gewisse Kondition erreicht hat, möchte vielleicht auch an Volksläufen teil-nehmen. Allein hier in der Nähe gibt es den Ricklinger Volkslauf, den Hiddestorfer Rübenlauf und den Mühlenberger Nikolauslauf. Ein besonderes Erlebnis ist die Teilnahme am Hannover-Marathon im Mai. Einen Halbmarathon kann jeder laufen, dessen Kreislauf und Bewegungsapparat gesund ist und der ein- bis zweimal die Woche trainiert. Ein Marathon ist die Krönung der Lauferlebnisse eines Freizeitläufers. Dafür muss man schon einige Jahre beschwerdefrei gelaufen sein und die Motivation und Zeit mitbringen, jede zweite Woche einen längeren Lauf zu absolvieren, dessen Länge sich über den Winter auf etwa vier Stunden steigert. Aber nur Mut, es ist zu schaffen. Wer sich gemeinsam mit anderen auf solche Laufer- eignisse vorbereiten möchte oder einfach Freude am regelmäßigen Laufen hat, sollte sonnabends um 11 Uhr zum Trainingstreffpunkt am TUS-Parkplatz kommen.
H.H. Tel 2 62 08 21
(Anm.: Es handelt sich hierbei um keine Veranstaltung der TuS Wettbergen.)
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TuS-Nachwuchs in Hochform
Beim Dreikampf am 12. Mai in Badenstedt gaben die Nachwuchsathleten des LEICHTATHLETIK TEAMS der TuS Wettbergen ihr Bestes. Dies wurde mit hervorragenden Plazierungen belohnt.
(Platz - Weit - Ball - Sprint - Punkte)
Schüler D
M4
1. Paul Moebus (1,60 - 14,50 - 14,0 - 143 P.)
2. Torben Schaper (1,63 - 13,00 - 13,1 - 130 P.)
M5
1. Alexander Woltmann (1,94 - 7,00 - 12,7 - 120 P.)
2. Paul Wedig (1,78 - 6,50 - 12,8 - 89 P.)
M7
5. Jürnjakob Holst (2,29 - 17,00 - 10,7 - 398 P.)
12. Tillmann Holst (2,04 - 11,50 - 11,4 - 252 P.)
M8
7. Marvin Scholz (2,38 - 21,50 - 11,5 - 412 P.)
M9
1. Yannik Schaper (3,21 - 39,50 - 8,9 851 P.)
5. Dominik Klages (3,15 - 26,00 - 9,1 - 720 P.)
15. Lennart Plinke (2,53 - 24,00 - 10,6 - 510 P.)
Schülerinnen D
W6
2. Sophia Plinke (1,74 - 6,50 - 12,9 - 191 P.)
W8
2. Kim Böttcher (2,83 - 14,50 - 9,3 - 728 P.)
W9
6. Miriam Kubina (2,96 - 12,50 - 9,5 - 699 P.)
10. Josephine Moebus (2,63 - 10,00 - 9,6 - 600 P.)
Mannschaftswertung
Schüler D
3. TuS Wettbergen I (Y. Schaper, Klages, Plinke, Scholz, J. Holst)
7. TuS Wettbergen II (Ch. Moebus, T. Holst, P. Moebus, T. Schaper, Woltmann)
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Die TuS-Athleten zeigten sich beim Fest der Mühlenzwerge unseres Nachbarvereins Mühlenberger SV in Hochform.
Hier die Ergebnisse:
Schülerinnen W8
11. Julia Söffker
Schülerinnen W9
2. Mirjam Kubina
Schüler M4
1. Torben Schaper
Schüler M5
1. Alexander Woltmann
2. Paul Wedig
3. Henrik Leifheit
Schüler M6
1. Peter Mitzinneck
2. Torben Jeischik
4. Marco Serbent
Schüler M9
1. Dominik Klages
11. Felix Tams
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David Hengen startete am 24.06.2006 bei den Norddeutschen Meisterschaften in Celle. Bei schönstem Sonnenschein erreichte er mit 13,71 m den sechsten Platz.
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Hier die Ergebnisse der TuS-Nachwuchsathletinnen und -athleten:
Schülerinnen D
(50 m, Weitsprung, Schlagballwurf, 800m-Lauf)
Schülerinnen W6
1. Froneck, Antonia 00 TuS Wettbergen 649 Punkte 11,0 - 2,20 - 10,5 - 4:16
4. Plinke, Sophia 00 TuS Wettbergen 132 Punkte 12,8 - 1,52 - 5,5 - 5:56
Schülerinnen W8
4. Kurz, Victoria 98 TuS Wettbergen 964 Punkte 9,4 - 2,63 - 12,0 - 3:43
Schülerinnen W9
5. Kubina, Mirjam 97 TuS Wettbergen 1004 Punkte 9,1 - 2,87 - 14,0 - 3:58
Schüler D
(50 m, Weitsprung, Schlagballwurf, 1000m-Lauf)
Schüler M5
1. Woltmann, Alexander 01 TuS Wettbergen 303 Punkte 11,7 - 1,97 - 8,5 - 6:17
2. Leifheit, Henrik 01 TuS Wettbergen 238 Punkte 12,7 - 1,87 - 6,0 - 6:14
3. Schaper, Torben 02 TuS Wettbergen 113 Punkte 12,2 - 1,50 - 11,0 - aufg.
Schüler M6
4. Serbent, Marco 00 TuS Wettbergen 303 Punkte 12,1 - 2,18 - 13,5 - 6:50
Schüler M7
2. Feist, Simon 99 TuS Wettbergen 754 Punkte 9,8 - 2,36 - 17,0 - 5:11
Schüler M8
4. Froneck, Tilman 98 TuS Wettbergen 889 Punkte 9,8 - 2,50 - 20,0 - 4:38
Schüler M9
7. Schaper, Yannik 97 TuS Wettbergen 1079 Punkte 9,1 - 2,93 - 33,5 - 4:55
8. Klages, Dominik 97 TuS Wettbergen 1056 Punkte 9,0 - 2,81 - 24,5 - 4:31
10. Feist, Jonah 97 TuS Wettbergen 820 Punkte 9,6 - 2,50 - 20,5 - 5:13
11. Plinke, Lennart 97 TuS Wettbergen 706 Punkte 10,3 - 2,32 - 19,0 - 5:23
Mannschaftswertungen; eine Mannschaft besteht aus je 2 Schülerinnen und 2 Schülern einer Altersklasse
Altersklasse D
2. TuS Wettbergen 4103 Punkte
Kubina, Mirjam (97) 1004 - Kurz, Victoria (98) 964 - Schaper, Yannik (97) 1079 - Klages, Dominik (97) 1056
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Über 200 Teilnehmer läuten eine neue Wettberger Volkslaufära ein
Wettbergen. Es ist halb zehn Uhr morgens. Die einen wachen auf, andere gehen zur Kirche. Alles ist still. Irgendwo ertönt plötzlich ein Schuss. Adrenalin, Schreie, Zurufe und ein Gewitter von stampfenden Füßen. Die Stille ist vorbei. Über 100 Menschen rennen so schnell die Beine sie tragen gen Wettberger Holz während der Puls in ihren Schläfen zu hämmern beginnt.
Nach nunmehr 18 Jahren Stille ist der Startschuss zu einer neuen Ära der TuS Wettbergen gefallen. Über 200 Teilnehmer starteten am Sonntag, 01.10.2006 beim Wettberger Volkslauf 2006 in insgesamt vier Kategorien über 5,2 -und 10 km-Strecke. Neben fast 200 Läufern gaben sich Walker und Nordic-Walker die Ehre und auch der Wettergott schien mit von der Partie zu sein. Nach dem Zurücklegen eines abwechslungsreichen Parcours über weite Feldwege, Schotterpisten und locker schwingenden Waldboden erblickten die Sportler schließlich das Ziel auf der Laufbahn der TuS Wettbergen. Ein letztes mal beißen und es war geschafft. Sauerstoffdefizit, brennender Schweiß in den Augen und doch waren sie glücklich - die Wettberger Volksläufer. Teilnehmer im Alter von 9 bis 76 Jahren liefen ins Ziel ein, stürzten sich auf einen Getränkebecher und ließen sich anschließend von den bezaubernden Physiotherapeutinnen massieren.
Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und die Schnellsten strahlten der Kamera vom Siegertreppchen aus entgegen, während sie ihre Pokale in Empfang nahmen. Sieger über 5,2 km Laufdistanz war dieses Jahr Christian Haupt vom SV Arnum (17:29:96 min) und den 10 km-Lauf gewann Matthias Finn aus Det’s Race Team mit einer Zeit von sage und schreibe 34:08:89 min.Dank vieler (ehren)amtlicher Helfer der TuS Wettbergen war die Erstveranstaltung aus Sicht der Organisatoren ein voller Erfolg. Auf diesem Wege bedankt sich das Organisations-Team nochmals herzlich bei allen Helfern, Mitwirkenden und finanziellen Unterstützern für ihre unverzichtbaren Dienste. „Hätten nicht so viele mit angepackt, wäre solch ein erfreuliches Ergebnis nicht möglich gewesen“, resümiert das Orga-Team. Im nächsten Jahr findet der Wettberger Volkslauf am 07.10.2007 statt. Es wird dann auch einen Kinderlauf für die Jüngsten unter den Läufern geben.
Stefan Schwark
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Über 200 Teilnehmer stellten sich bei bestem Wetter der „Kückenmühlenrunde" bei dem ersten Wettberger Volkslauf seit 18 Jahren. Gestartet wurde über 5,2 km Wald- und Feldlauf, 5,2 km Walking, 5,2 km Nordic-Walking und 10 km. Die Athleten absolvierten die 5,2 km lange Runde dafür ein- bzw. zweimal.
Zur Ergebnisliste...
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Bilder vom Volkslauf.
Hier...
Fotos von der Strecke ab Seite 8.
Hier...
Die neusten Fotos ab Seite 12.
Hier...
(Stand: 05.10.2006, 17:50 Uhr)
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Auch in diesem Jahr habe ich meine Frau Edith zum NewYork-Marathon begleitet. Der Lauf fand am 5. November 2006 bei schönstem Wetter statt. Er führte mit dem Start an der Verrazano-Brücke in Staten Island und dem Ziel im Central Park in Manhattan durch alle fünf Stadtteile der Metropole. Wir sind immer wieder begeistert von der Atmosphäre in den "divers neighbourhoods". Die NewYorker feiern den Lauf als Volksfest; orthodoxe Juden, farbige Jazzkapellen in Harlem und eine vielrassige bunte Bevölkerung säumen die Straßen und feuern alle 37000 Läuferinnen und Läufer an.
Schon morgens um fünf Uhr hieß es für Edith aufstehen in dem Hotel in der Nähe des Central Parks. Um sechs Uhr ging es mit dem Bus zum Start, wo sich Läuferinnen und Läufer aus aller Welt sammelten. Um zehn Uhr ging es dann endlich los. Auf der Verrazano-Brücke sieht man die Skyline von Manhattan von weitem. Der Lauf führte man zunächst durch Brooklyn, dann über Queens und die Queensbury Bridge nach Manhattan - dem eigentlichen New York mit seinen eindrucksvollen Hochhäusern. Gestreift wurde dann noch die Bronx, über Harlem ging es weiter in Richtung Central Park zum Ziel.
Ich verfolgte den Einlauf in den Central Park. Bei den Professionals siegte der Brasilianer Gomes Dos Santos (2:09:58) bei den Männern und die Lettin Jelena Prokopcuka (2:25:05) bei den Frauen. Ich freute mich, Edith etwa zwei Meilen vor dem Ziel in gutem körperlichem Zustand zu sehen. Sie wurde elfte in ihrer Altersgruppe (4:50:06). Alle TeilnehmerInnen mit einer Zeit unter fünf Stunden wurden am Montag namentlich in der New York Times abgedruckt.
Am Tag vor dem Marathon sind wir beide den International Frendships Lauf von den United Nations in den Central Park (etwa 4,5 Meilen) gelaufen. Das war für mich als Tennisspieler gerade leistbar. Auch sonst ist New York ein Riesenerlebnis. Wir haben das MOMA und das Metropolitan Museum besucht und waren zweimal in der Metropolitan Opera. Bei schönstem Wetter durchstreiften wir Manhattan Mitte mit seinen Geschäften, Musical Palästen, Theatern und imposanten Wolkenkratzern. Ich versuchte die Ausgaben meiner Frau beim Shopping - soweit es ging - zu begrenzen. New York ist ein teures Pflaster, aber die weitläufige Atmosphäre ist einmalig.
Hans-Dieter Kimmel
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...allen Sportlerinnen und Sportlern und ihren Angehörigen frohe und besinnliche Weihnachtstage sowie einen „guten Rutsch“ in ein erfolgreiches Jahr 2007!
Wir möchten uns an dieser Stelle auch für die geleistete Unterstützung bei den Eltern, Großeltern, ... bedanken!
Frank, Marcel, Kai, Stefan, Katharina und Matthias
Den Übungsleiterinnen und Übungsleitern Leichtathletik/Lauftreff/Sportabzeichen möchte ich für ihre sehr gute Arbeit, die sie im Jahr 2006 geleistet haben, danken!
Insbesondere möchte ich an dieser Stelle die Arbeit von Kai Hippe, Philipp Schwark und Stefan Schwark hervorheben, die in diesem Jahr erstmals wieder einen Wettberger Volkslauf ausgerichtet haben. Sie zeichnen ebenso für den Lauftreff verantwortlich, den sie seit diesem Jahr anbieten.
Matthias
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